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HOW TO: JEANS STILVOLL KOMBINIEREN

Jeans stilvoll kombinieren

Was früher der unkomfortable Stoff der Jeans war, ist heute ihr Formalitätsgrad: angreifbar. Während die einen am liebsten immer und zu jeder Gelegenheit Jeans tragen würden – und dies mitunter sogar tun –, verdammen die anderen diese Hose als Arbeitergewand zu einer Beschränkung auf die informellsten Trageanlässe. So ist es fast unmöglich, eine allgemeine Leitlinie zur Angemessenheit von Jeans in der Garderobe des modernen Mannes zu formulieren – dafür ähneln sich einzelne Lebensentwürfe und damit verbundene Dresscodes mittlerweile einfach zu wenig. Wohl aber gibt es einen gewissen Kanon allgemein akzeptierter Kombinationen mit Jeans, die sich für bestimmte Situationen und Umfelder eignen.

JEANS-KOMBINATIONEN FÜR DIE FREIZEITGARDEROBE

Die Freizeitgarderobe ist das einzige Gebiet, in dem sich die Jeans vollends austoben darf. Hier kann sie ihre gesamte Kombinationsfreudigkeit unter Beweis stellen, ohne in formeller Hinsicht allzu sehr anzuecken. So kann beispielsweise die Kombination mit einem hellbraunen Kaschmirpullover, einem hellblauen Oxfordhemd und braunen Brogues oder Loafern praktisch immer dann getragen werden, wenn eine Kombination mit Sakko schon zu steif wäre. Notfalls können Sie diesen Look sogar noch mit einer Tweedjacke aufwerten. Viele Männer schätzen an der beschriebenen Kombination aber gerade, dass sie mit ihr ordentlich angezogen sind, ohne gleich ein Sakko tragen zu müssen.

Die Kombination von Jeans mit Bootsschuhen und Polohemd ist einer der Klassiker der sommerlichen Freizeitgarderobe und für viele Männer das direkte Gegenstück zum gerade erwähnten Look mit Hemd und Pullover. Außerhalb der tatsächlichen Sportgarderobe gibt es allerdings kaum eine Daseinsberechtigung für das in seiner heutigen Form fälschlicherweise mit dem Polospiel in Verbindung gebrachte und von René Lacoste berühmt gemachte Tennistrikot. Es ist schwer mit Jacken zu kombinieren, passt meistens schlecht und besteht häufig nicht aus derart hochwertigem Baumwollpiqué, wie man sich das vielleicht wünschen würde. Am besten ist, Sie ersetzen es rückstandslos durch sommertaugliche, also entsprechend luftig gewebte Freizeithemden mit langen Ärmeln und Sportmanschetten. Lange Ärmel? Ganz recht. In brütender Sommerhitze mögen kurze Ärmel luftiger sein, sie lassen sich aber nicht zu langärmeligen Jacken kombinieren. Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich im Sommerurlaub und gehen abends in eine Bar. Stellen Sie sich weiter vor, Sie würden Ihr Freizeitoutfit gerne weiter tragen, aber ein Leinensakko darüber anziehen. Spätestens in dieser Situation werden Sie für lange Hemdsärmel dankbar sein. Lange Ärmel kann man durch Umkrempeln kürzen. Kurze Ärmel sind immer kurz.

Und wo wir gerade dabei sind, liebgewonnene Kombinationen zu hinterfragen: Die Bootsschuhe aus demselben Look dürfen Sie getrost gleich mit entsorgen. Es sei denn, Sie besitzen selbst sowohl einen Bootsschein als auch das zugehörige Boot, auf dem Sie die Schuhe tragen können. An Land haben sie nichts zu suchen, sind klobig, schlecht zu pflegen und dem Fußklima abträglich. Eine leichtgewichtige und wesentlich elegantere Alternative stellt der Mokassin dar. Der damit entstandene Sommerlook aus Jeans, Freizeithemd und Mokassins sieht insgesamt deutlich weniger zusammengewürfelt aus als sein unmittelbares Vorbild und hat zudem den Vorteil, dass sich seine Komponenten vielseitig weiterverwenden lassen.

SPORTSAKKO STATT ANZUGSJACKE

Sobald man sich nun mit einer Jeans in formellere Gefilde der Herrengarderobe vorwagt, wird es heikel. Hier ist äußerste Vorsicht geboten, um die Formalitätsgrade der einzelnen Kleidungsstücke nicht zu sehr zu korrumpieren. So ist die unverständlicherweise gerade bei Versicherungsvertretern und IT-Sachbearbeitern beliebte Kombination von Jeans, Hemd, Sakko und Krawatte zwar grundsätzlich machbar; ihre Ausgestaltung muss aber besonders feinfühlig erfolgen, will man damit nicht aussehen, als hätte man morgens im Kleiderschrank danebengegriffen.

Das Sakko sollte nicht zu glatt und fein daherkommen, um dem Eindruck einer vereinsamten Anzugjacke vorzubeugen. Dies schließt selbstverständlich sämtliche tatsächlichen Anzugjacken von vornherein aus – außer in Kombination mit weißen Jeans. Greifen Sie stattdessen zu einem Sportsakko mit kräftig strukturiertem Gewebe (wie etwa einem haarigen Tweed) und sportlichen Details (wie etwa aufgesetzten Taschen).

HEMDEN UND KRAWATTEN ZUR JEANS

Ähnliches gilt für das Hemd. Auch hier sollten Sie allzu feine Gewebe vermeiden. Ein hellblaues Hemd aus Oxfordgewebe wäre ideal, andere strukturierte Webarten sind jedoch selbstverständlich ebenfalls denkbar.

Die Krawatte sollte keinesfalls dem oberen Formalitätsspektrum entstammen. Wer nicht absolut treffsicher zu kombinieren weiß, sollte tatsächlich von jeder anderen als der einfarbigen Strickkrawatte die Finger lassen. Sie ist sportlich genug, um der Jeans Paroli bieten zu können, und zurrt den etwas exaltierten Freizeitlook aus Jeans und Sakko aufs Vorteilhafteste zusammen. Ein Einstecktuch aus nicht zu feinem Gewebe, idealerweise aus bedruckter Wolle, rundet das Erscheinungsbild ab.

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JEANS RATGEBER: FÜNF JEANS-TRENDS 2020, DIE FRAU AUF JEDEN FALL KENNEN SOLLTE!

发表于2020年3月17日

Jeans Ratgeber: Fünf Jeans-Trends 2019, die Frau auf jeden Fall kennen sollte!

Die Jeans ist unser all-time-favourite Fashion Piece. Ob als zuverlässiger Alltagsbegleiter zum Kuschelpulli, für den Knackpo auf der Party oder schick mit Blazer im Büro. Jeans geht immer!

Im Jahr 2019 begegnet uns die Lieblingshose in vielen ausgefallenen Schnitten und Designs: von bunt, über fransig, bis hin zu weit und rockig. Allgemein gilt: mehr Denim, weniger Stretch! Die Skinny Jeans wird abgelöst von geraden und weiten Schnitten, die ganz klassisch aus fester Baumwolle gefertigt sind. So entsteht ein Anflug von Nostalgie, der sich in den aktuellen Jeans-Trends widerspiegelt.

Das gerade Bein – der Klassiker unter den Denim-Hosen

Sie erinnert an die Levi’s 500, die Urmutter der lässigen Denims und nach wie vor ein Klassiker: die Jeans mit geradem Bein! Ganz besonders trendig wird die Hose durch einen breiten Aufschlag oder etwas Glamour, wie aufgestickten Perlen.

Damit die gerade Hose nicht plump wirkt, sollte sie am besten zu Stiefeletten mit etwas Absatz kombiniert werden. Wem das zu schick ist, der wählt dazu einen groben, lockeren Strickpullover und setzt auf eine Jeans mit heller Waschung. Für den perfekten Bürolook kann die bequeme Hose auch zu Pumps und Bluse getragen werden. Eine dunklere Waschung schummelt die Beine optisch schlanker und wirkt direkt edler.

Jeans Ratgeber: Fünf Jeans-Trends 2019, die Frau auf jeden Fall kennen sollte!

Die Girlfriend Jeans – die beste Freundin für jeden Tag

Angelehnt an die Denim mit geradem Bein ist die Girlfriend Jeans das feminine Pendant zur alt bekannten Boyfriend Jeans, der Hose mit Baggy-Schritt und zerrissenen Details. Wem die Herrenjeans jedoch zu weit und schlabberig ist, der wird die Girlfriend Jeans lieben! Durch ihre hohe Taille und das lockere Bein ist die Jeans mit Sicherheit der bequemste Denim-Trend 2019 und steht jedem Bodytype hervorragend!

Ob rockig zu derben Boots oder romantisch mit Spitzenbluse und leichten Sandalen: Die Girlfriend Jeans ist, wie der Name schon sagt, die beste Freundin der Frau und passt zu ausnahmslos allem, was sich im Kleiderschank finden lässt. Damit ist die Hose definitiv DAS Must-have des Jahres 2019!

Die Hochwasser-Jeans – Jugenderinnerungen werden neu geweckt

Sie erinnert an die Zeiten, in denen man so schnell gewachsen ist, dass jede Jeans ein Stückchen zu kurz war. Damals war das eher peinlich, heute lieben wir diesen Trend und fühlen uns direkt wieder wie ein Teenager! Wo wir im letzten Jahr mit der Ankle Jeans lediglich ein bisschen Knöchel gezeigt haben, legt die aktuelle Trendjeans die gesamte untere Wade frei. Besonders trendig wird es, wenn die Jeans nicht ganz eng sitzt und der Hosensaum lässig ausgefranst ist. So entsteht direkt ein ungezwungener Look, der jugendlich zu Sneakern oder stylisch zu Blazer und Pumps getragen werden kann.

Die Palazzo- & Flared Jeans – Hippie-Feeling im Alltag für mehr Peace & Love

Wem ein gerades Bein noch nicht genügt, für den gibt es die Palazzo- oder auch Flared Jeans. Mit ihrem weiten Schlag erinnert die Hose an die 70ies und bringt einen Hauch Hippie-Feeling ins neue Jahr!

Getragen zu hohen Schuhen streckt die weite Denim die Beine ins Unendliche und kaschiert jedes Pölsterchen, was noch von den Feiertagen übrig ist! Wichtig ist dabei, dass die Hose einen höheren Bund hat und oben eng geschnitten ist. So kommt die Taille gut zur Geltung. Mit einem breiteren Gürtel kann die weibliche Silhouette zusätzlich betont werden.

Klassisch wird die Jeans mit Slingbacks und Birkin Bag, rockig mit Cowboy Boots und Lederjacke!

Jeans Ratgeber: Fünf Jeans-Trends 2019, die Frau auf jeden Fall kennen sollte!

Die Color Jeans – mehr Farbe im Alltag für gute Laune

Bei all den Jeanstrends bleibt eines doch immer gleich: die indigoblaue Farbe. Falsch! Denn in diesem Jahr kommt die Denim-Hose nicht nur im klassischen Jeansblau daher, sondern in allen nur erdenklichen Knallfarben. Ob Rot, Gelb, Grün, Pink oder Orange: Erlaubt ist, was Spaß macht!

Bunte Farben sorgen jedoch nicht nur für gute Laune an grauen Tagen, sondern sind ein tolles Styling Piece zu schlichten Pullovern, Shirts, Blazern & Co. Welchen Schnitt die bunten Lieblinge dabei haben, ist völlig egal. Wichtig ist nur, dass sie zu zurückhaltenden Accessoires und Farben getragen werden. So ist die bunte Jeans ein richtiger Eyecatcher und der Look  wirkt nicht überladen.

Jeans Ratgeber: Fünf Jeans-Trends 2019, die Frau auf jeden Fall kennen sollte!

如果您不确定哪种牛仔裤样式最适合您和哪种牛仔裤最适合您,我们的信息图可能会帮助您做出决定。

Infografik_Fakten rund um die Jeans
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DIE GESCHICHTE DER UNTERHOSE

Die Geschichte der Unterhose – Ein langer Weg bis zur modernen Herren-Unterhose Bild:JOCKEY

Den Herren dieser Welt wurde es nicht leicht gemacht da anzukommen, wo der moderne Mann heute steht: in einer bequemen Unterhose – Slip, Boxershorts oder Pants – je nach persönlicher Vorliebe. Was heute selbstverständlich erscheint hat eine lange, und im wahrsten Sinne des Wortes „harte“ Entwicklung hinter sich. Der Gentleman-Blog präsentiert die Geschichte der Unterhose.

ENTWICKLUNG MIT VIELEN ETAPPEN

Wurde in der Kunst die schamhafte Verhüllung noch in Form eines Feigenblattes vorgenommen, so musste die wahrhafte Unterhose über viele Etappen entwickelt werden.

Während in der Antike die alten Griechen unter den langen Gewändern noch „unten ohne“ gingen, waren es die Römer, die sich zur Tunika unten herum extra Tücher wickelten und so eine Art „Ur-Unterhose“ trugen. Von Attributen wie praktisch und bequem war diese aber noch weit entfernt – das dicke Tuch scheuerte und ließ sich mit darüber getragener Kleidung nicht vereinbaren. Vermutlich war dies der Grund, dass diese Ur-Unterhose wieder in Vergessenheit geriet.

UNTERHEMD, NACHTHEMD UND UNTERHOSE IN EINEM

Erst 1000 Jahre später startete die Männerwelt in Europa den nächsten Versuch, die Männlichkeit sinnvoll zu verbergen. Der dreiteilige Lendenschutz war für die damalige Zeit sicher ein Trendsetter – allein die Kunst, die separaten „Beinlinge“ mit dem mittleren Lendenteil zu verbinden bedurfte großer Geschicklichkeit. Die Schmerzen vom Wundlaufen dieser doch sehr unpraktischen Verhüllung möchte Mann sich heute lieber nicht vorstellen. So wurde in der Folgezeit auch lediglich ein leinendes Hemd getragen, welches Unterhemd, Nachthemd und Unterhose zugleich war.

Im 12. Jahrhundert kam die Brouche, eine Art weite Kurzhose aus Leinen oder Wolle, zum Einsatz. Diese wiederum wurde Anfang des 15. Jahrhunderts von der geschlossenen Strumpfhose mit Schamkapsel verdrängt. Ein Bild was heute eher ein Schmunzeln ins Gesicht bringt.

DEUTSCHSTÄMMIGER TEXTILINGENIEUR ERFINDER DER MODERNEN UNTERHOSE

Es wollte den Männern irgendwie nicht gelingen, etwas Geeignetes zu entwickeln, was sich auch unter engerer Bekleidung tragen ließ. So mussten die Herren noch bis 1934 warten, bis Arthur Kneibler, der Verkaufs- und Marketingleiter von Cooper’s Inc. den ersten enganliegenden Brief in der Geschichte der Unterwäsche erfand. Hintergrund zu dieser Idee war eine einfache Urlaubskarte, die einen Mann in einem enganliegenden Badeanzug, wie man sie in dieser Zeit in Europa trug, zeigte. Diese Karte von der französischen Riviera inspirierte das Unternehmen und es entstand der erste Slip (Brief) ohne Oberteil unter dem Namen JOCKEY BRIEF, der in Anlehnung an den in dem Slip eingearbeiteten JOCKstrap benannt wurde. In diesem Zusammenhang ließ sich das Unternehmen den Namen rechtlich schützen.

Unterhose Geschichte

Wie skandalös die so knapp geschnittene Erfindung damals war, zeigte sich besonders auf der ersten Unterwäsche-Schau in Chicago: Das als Bräutigam gekleidete Model trug lediglich einen durchsichtigen Smoking aus Zellophan und darunter nichts außer der neuen Y-Unterhose! Durchaus ein Bild, was auch heute noch auf einer Fashion Week Aufmerksamkeit erregen könnte.

DOPPELRIPP-UNTERHOSE MADE IN GERMANY DANK SCHIESSER

Über 100 Lizenzen vergab der Original-Hersteller Kneibler – der sich später auch „Jockey“ nannte – an Hersteller weltweit, die sein Modell der Unterhose weiterentwickelten. So kam auch Schiesser zu einer der begehrten Lizenzen und beschenkte die Herrenwelt 1951 mit der ersten und bis heute unvergessenen Doppelripp-Unterhose Made in Germany.

Fast zeitgleich bescherten uns die US-Armee die aus ihrer Sommeruniform entwickelte „Boxershorts“ und machten diese auch hierzulande bekannt.

Die wilden 1960er und 70er Jahre sowie die ersten Schwulenbewegungen in den 80ern ließen von nun an der Phantasie der Designer freien Lauf: Es entstanden Unterhosen mit schrillen, geblümten Mustern, Herren-Tangas, Bodys, Bikini-Slips für Herren und was der neu entdeckte Körperkult sonst noch begehrte.

SLIP, BOXERSHORTS UND PANTS HABEN SICH DURCHGESETZT – DER EINGRIFF NICHT

Wirklich durchgesetzt und bewährt haben sich am Ende für den täglichen Gebrauch nur wenige Modelle: Slip, Boxershorts und Pants. Eher locker sitzend oder eng anliegend je nach persönlicher Vorliebe. Der zunächst so erfolgreiche Eingriff kommt kaum noch zum Einsatz. Das mag auch daran liegen, das sich für die Herren beim Toilettengang die Hose leicht herunterzulassen mehr bewährt hat als der Griff durch den Sondereingang. Heute erinnert bei modischen Unterhosen oft nur eine aufgesteppte Naht ohne jegliche Funktion an den einstigen Y-Eingriff.

Die Geschichte der Unterhose – Ein langer Weg bis zur modernen Herren-Unterhose

Die Herausforderung eines Designers heute heutzutage darin, die Unterhose so zu optimieren, dass Mann sich in ihr längst nicht mehr nur wohlfühlt. Je nach Einsatz – im Business, Sport, Freizeit oder zu Feierlichkeiten – sollte die Unterhose beim Herrn möglichst dezent sein und im bekleideten Zustand nicht auffallen. Dafür darf sie umso mehr verzücken, wenn die Hüllen fallen. Qualität, Umwelt- und Hautverträglichkeit, vorteilhafte Schnitte, Langlebigkeit, Komfort und Design sind nur einige Punkte, die ein moderner Unterhosen-Designer wie ALBERT KREUZ heute beachten muss, wenn sie neue Modelle kreieren, die das Leben des Mannes rund um sein wichtigstes Stück ein klein wenig angenehmer machen!

Der Gentlemen dankt und kann sich in der modernen Retroshorts endlich in Ruhe zurücklehnen und sich weiteren schönen Dingen widmen. Um die Unterhose braucht er sich jedenfalls keine Sorgen mehr zu machen.

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DAS UNTERSCHÄTZTE LIEBLINGSSTÜCK FÜR DEN FRÜHLING: DER PONCHO!

公布于2020年3月14日

grauer-Poncho-Trend-Kaufhof-Blog

Der Frühling steht vor der Tür und heute möchte ich euch ein unterschätztes Lieblingsstück für die neue Jahreszeit vorstellen, das ein Comeback erlebt: der Poncho. Zugegeben hat der Poncho ein etwas angestaubtes Image und war für lange Zeit in der Modewelt eher unauffällig, doch damit ist dieses Jahr Schluss. Denn wie das oft so ist, kommt jeder Modetrend irgendwann wieder zurück und findet seinen Weg in unsere Kleiderschränke.

Ursprünglich kommt das Kleidungsstück übrigens aus den südamerikanischen Ländern. Es wird oft mit dem Cape verwechselt, hat aber einen ganz anderen Zweck. Ein Poncho sieht in etwa aus wie eine Decke in einer rechteckigen Form oder eine Art Umhang ohne Ärmel. Der weite, lockere und luftige Schnitt des Ponchos macht ihn zum perfekten Begleiter für Übergangszeiten, wie im Frühling oder auch im Herbst.

Frühlings-Trend-Piece: Ponchos frühlingshaft stylen

Im Frühjahr 2019 sind Ponchos voll im Trend und überraschen mit abwechslungsreichen Designs, Mustern und vielseitigen Styling-Möglichkeiten. Wie man so einen Poncho auf unterschiedlichste Weise und je nach Anlass stylen kann, möchte ich euch heute erzählen. Denn wer denkt, dass Ponchos nur ein praktisches Accessoire sind, der hat weit gefehlt: Ponchos können und dürfen dieses Jahr sogar sehr gerne als Statement-Piece gestylt werden.

Gerade jetzt, wo der Frühling im Anmarsch ist, eignet sich der Poncho perfekt. Die noch kühlen Übergangstemperaturen laden zum gemütlichen Zwiebellook ein. Zu warm für den Wintermantel, zu kalt für ein langärmliges Shirt? Der Poncho ist die modische Lösung und fügt sich perfekt zu pastellfarbenen Frühlingsstylings.

Ein weiterer Trend, der sich super mit Ponchos verbinden lässt? Der Material-Mix, denn Ponchos kommen in diesem Jahr in den unterschiedlichsten Materialien und Texturen daher. Für die kühleren Temperaturen sind Ponchos aus Wolle eine tolle Alternative. Bei milderen Temperaturen, wie wir sie schon bald erwarten dürfen, können sie ruhig etwas dünner und zarter sein, wie zum Beispiel das Modell von Fraas, das ich auf den Bildern trage. Der grau melierte, weiche Stoff passt zu fast jedem Outfit und wirkt luftig, leicht und feminin. Ein neues Lieblingsteil in meinem Kleiderschrank!

Ponchos richtig stylen: Tipps und Kombinationsideen für jeden Anlass

Der Poncho muss nicht unbedingt als Überwurf getragen werden, sondern kann ebenfalls super als Highlight gestylt werden. Wer nach einem schickeren Look sucht, dem kann ich empfehlen, den Poncho mit einem Taillengürtel zu kombinieren. Das sorgt nicht nur für eine schöne und schmeichelhafte Figur, sondern sieht gleich sehr elegant und stylish aus. Mein Tipp für einen schicken Poncho-Auftritt: Zum Poncho und Taillengürtel hohe Stiefeletten mit Absatz tragen und eine kleine Clutch dazu wählen.

Der Poncho ist sogar so vielseitig, dass er als Kleid getragen werden kann. Diesen Look kann man entweder ganz casual und lässig stylen, zum Beispiel mit einem Poncho im Ethno-Stil gepaart mit Stiefeletten und gedeckten, erdigen Farben. Für elegantere Anlässe, wie Konzerte oder Feiern, kann man den Poncho mit wenigen Handgriffen in ein modernes „kleines Schwarze“ umstylen und mit Pumps oder Overknee-Stiefeln kombinieren.

Egal ob zum Bleistiftrock im Büro oder zur Jeans in der Freizeit – eines ist auf jeden Fall sicher: Ponchos sind vielseitig wandelbar und lassen sich einfach zu jedem Anlass tragen.

Auch bei Stars, Bloggern und Co. ist der Poncho-Trend schon längst angekommen. Die Lieblingskombination auf Instagram und Co.? Definitiv Poncho und Taillengürtel. Den „French Chic“-Look mit Streifenshirt unter dem Poncho und süßem Beret (Baskenmütze) sieht man ebenso immer öfters. Das Schöne: man benötigt nur wenige Basics und kann das Outfit je nach Lust und Laune durch Accessoires down- oder updressen. Très chic!

Styling-Tipp: Eine besonders gute Figur zaubert der Poncho, wenn man auf weite Unterteile, wie Röcke, Marlenehosen, Boyfriend-Jeans und Culotte-Hosen verzichtet und auf engere Hosen wie eng anliegende Jeans oder auch Strumpfhosen setzt.

Mein Poncho-Outfit: sportlich und minimalistisch für den Alltag

In meinem Look, den ich euch auf den Bildern zeige, seht ihr einen sehr lässigen Frühlings-Style mit heller Jeans, einem gestreiften Langarmshirt von Street One und klassischen weißen Sneakern.

Einer meiner absoluten Lieblingslooks für den Alltag. Super bequem und dennoch modisch. Ein weiterer Pluspunkt: Das minimalistische Outfit besteht nur aus wenigen Basic-Teilen und ist daher super leicht zu kombinieren.

Der zarte, hellgraue Poncho von Fraas passt besonders gut zu pastellfarbenen Teilen, die wir auch in diesem Frühling wieder überall zu sehen bekommen werden.

Wer im Frühjahr mit Farbe spielen möchte, dem empfehle ich, einfarbige Ponchos zu wählen und lieber bei den Accessoires Akzente zu setzen. Das bildet einen schönen Rahmen und sieht trotz farblicher Hingucker nicht aufgeregt aus.

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Skilanglaufen Kleidung – Was anziehen?

Skilanglaufen Kleidung - Was anziehen?

上公布的2020年3月13日  

Mit der kalten Jahreszeit ändern sich die Möglichkeiten der Betätigung im Freien. Besonders gesund im Winter ist vor allem Skilanglauf. Bei dieser Sportart kommen 95 Prozent der Muskeln im Körper zum Einsatz. Früher als Sport für Senioren verpönt, begeistert Langlauf in Form von Skating und Nordic Cruising auch mehr und mehr junge Leute. Unabhängig von der Bezeichnung aber ist vor allem eines beim Langlauf wichtig: die passende Bekleidung. Was soll man zum Skilanglaufen anziehen?

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Richtige Kleidung zum Skilanglaufen: Passende Jacke und Hose anziehen

Wenn es um die richtige Kleidung für Skilanglauf geht, ist vor allem ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit wichtig. Dem muss die Kleidung beim Fahren Rechnung tragen. Klassische Winterjacken und Winterhosen sind vor allem darauf ausgelegt, möglichst gut zu isolieren. Dies geht regelmäßig mit einer Einschränkung der Bewegungsmöglichkeiten einher. Beim Skilanglaufen wird einem in der Regel schnell ausreichend warm, wenn nicht so heiß, dass das Schwitzen einsetzt. Entsprechend sollte für den Skilanglauf eine eigene Jacke gekauft werden. Diese sollte nicht zu dick sein, aber so gearbeitet, dass sie einerseits einen guten Schutz gegen Wind bietet und andererseits atmungsaktiv ist. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass der äußere Stoff ausreichend wasserabweisend ist. Um den richtigen Sitz der Jacke zu testen, sollten mehrere Modelle probiert werden. So können Sie sicherstellen, dass die Jacke ausreichend Bewegungsfreiheit lässt. In gleicher Weise lässt sich bei der Hose verfahren: Auch bei dieser sollte vor allem auf Beweglichkeit, wasserabweisendes Material und eine atmungsaktive Verarbeitung Wert gelegt werden. Weiterhin ist auch bei der Hose eine winddichte Membran von Vorteil, was die Verhinderung von Auskühlung während des Skilanglaufs betrifft.

Funktionswäsche, Mütze und die richtigen Schuhe zum Skilanglaufen anziehen

Der Umgang mit Kälte und Schweiß ist der zentrale Punkt bei der Auswahl von Kleidung für das Langlaufen. Dabei ist das Zwiebelprinzip mit vielen dünnen Schichten von Vorteil gegenüber dicken Pullovern. Auch hier geht es zum einen um die Bewegungsfreiheit beim Laufen. Zum anderen geht es aber auch darum, dass die Kleidung unterwegs individuell den äußeren Bedingungen und dem eigenen Wärmeempfinden angepasst werden kann. im Hinblick auf die Atmungsaktivität ist wichtig, dass es sich auch bei der Unterwäsche um Funktionskleidung handelt, die das Diffundieren von Schweiß erleichtert. Gerade wenn es windiger wird, ist ein trockenes Gefühl auf der Haut besonders wichtig, um eventuellen Erkältungen vorzubeugen. Weiterhin gehören Handschuhe zur notwendigen Ausrüstung für den Skilanglauf. Auch bei diesen kommt es darauf an, dass sie einerseits auch bei Wind ausreichend warm halten und andererseits möglichst bequem zu tragen sind. Für den Kopf kommt neben einer Mütze auch ein Stirnband in Betracht. Wichtig ist auch hier, auf ein möglichst atmungsaktives Material zu achten, um die Bildung von Schweißnässe zu minimieren. Große Bedeutung kommt außerdem den Schuhen zu. Neben einem guten Schutz der Sprunggelenke ist vor allem die Passform wichtig, damit die Schuhe einen guten Halt geben. Wie bei den Jacken macht es gerade auch bei den Schuhen Sinn, mehrere Modelle probiert zu haben, um ein wirklich passendes Paar zu finden.

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Is wearing Pajamas (Pyjamas) really healthy for women?

It is often said that happiness is a state of mind, in fact, a healthy mind. It is an art of first taking good care of yourself day in and out. If you think it is just about those no-hoper crash diets and nonstop workout drills, think again. Let us remind you that there are small, simple ways about the way you feel, the simplest of which is to upgrade your pajamas or pyjamas wear.

Pyjamas

Many of us get worn out by the end of the day, and so much that we don’t even bother what we put on when we finally hit the sack. If you’re tin-assed, you somehow manage to brush your teeth and remove your makeup before you get to sleep. But what difference does wearing a good pyjama do after all?

The general misconception is that your bed is simply to have rest and enjoy sex.  Yes, there is no denying that. But what if you want to convert your bed into a workspace, or if you just enjoy working from home, you need to consider what you want to slip on before you finally slip in.

Feeling great on the inside stems from the feel-good factor on the outside. A pyjama is better to quietly slip on than your fave old sweatshirt or your boyfriend’s T-shirt. Though pyjamas don’t deliver much in terms of boosting your self-esteem, you don’t want to hit the hay either with too big and unflattering an outfit. Whether Pyjamas inspire romantic behaviours and thoughts is quite subjective.

Behavioural modification can be positively impactful. The bedroom comes as no exception. Wearing a pyjama can be comfortable and soft as well as sexy and flattering. If you’re looking to alternate your old and tattered night outfit with something sexy or cute, pick a pair of fitting pyjamas and put aside the rest.

We bet you’ll feel better, and sleep lot better with the pyjamas on (and never go to bed mad!) And for all those balmy days and sizzling nights, may a pair of pyjamas be on your side.

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Mix and Match-Beachwear für jede Figur

Mix and Match ist im Trend! Während wir früher nur die Wahl zwischen kompletten Beachwear-Sets hatten, haben wir jetzt die Möglichkeit, unsere Lieblingskombis selbst zusammenzustellen. Dann können wir nach Herzenslust stöbern und den Mix auswählen, in dem wir uns wohlfühlen. Wir verraten, warum wir auf Mix and Match nicht mehr verzichten wollen.

Bademode nach unserem Geschmack

Es ist ja schön und gut, wenn Ober- und Unterteil perfekt zusammenpassen, aber meistens ziehen sich doch eher Gegensätze an, oder? Damit unsere Beachwear spannender und ein wirklicher Hingucker wird, entscheiden wir, welches Paar ein Perfect Match bildet. Und dann darf das Bikinitop auch mal uni daherkommen, während die Hose bunt gestreift ist. Dank Mix and Match können wir uns unseren individuellen Bikini zusammenstellen und betonen damit unsere Persönlichkeit – denn Langeweile kann ja jeder.

Wir lieben den Mustermix

Der Mustermix ist zu einem zeitlosen Trend geworden. Wir kombinieren die Bluse im Leo-Look zum gepunkteten Rock und sehen toll darin aus. Auch in Sachen Bademode ist Mustermix angesagt. Während das Oberteil florale Prints zieren, mag es das Unterteil lieber grafisch. Und während das Top von Karos durchzogen ist, zeigt sich das Höschen im coolen Animal-Print. Hier ist alles erlaubt, denn keiner schreibt uns etwas vor.

Tankini oder Bikini oder einfach beides?

Bikinis bestehen ja meist aus einem Top und einem knappen Höschen, das auffällige Ähnlichkeit zu String und Co hat. Wollen wir ein sexy Oberteil tragen, müssen wir uns mit dem zugehörigen Höschen anfreunden. Nicht aber beim Mix and Match, denn hier können wir auch mal zum großzügig geschnittenen Unterteil greifen, das eigentlich zum Tankini gehört. Natürlich funktioniert das Ganze auch andersrum: Dann tragen wir das lange Tankini-Top zum Mini-Bikinihöschen.

Endlich Beachwear, die uns passt

Kennt Ihr das auch? Während die Cups perfekt sitzen, ist die Hose viel zu eng. Greifen wir dann zu einer Nummer größer, passt das Unterteil zwar optimal zu unserem Po, aber unser Busen hat kaum noch Halt. Wer keine Topmaße hat, braucht manchmal ewig, um gut sitzende Beachwear zu finden. Vorteil von Mix and Match: Wir können uns unseren Zweiteiler so zusammenstellen, dass er wie gemacht für unseren Body ist, denn wir wählen einfach unsere BH-Größe aus und kombinieren diese mit der passenden Höschengröße – perfekt etwa für Frauen, die zwar sehr schlank sind, aber eine große Oberweite haben.

Ihr seht also: Mix and Match hat so viele Vorteile…! Such dir also schnell noch DEIN perfektes Bikini-Match von Rosa Faia 

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MEN’S GUIDE TO SHORTS

2020年3月10日。

Shorts – an absolute essential in summer. Don’t know how to wear them? Not sure what style of shorts to buy for your shape? We have put together a guide that covers all questions you may have regarding how to style shorts.

Summer is approaching, so now is the perfect time to start planning how you’re going to show off your legs in a new pair of shorts. In summer, shorts are perfect for occasions such as holidays, a day at the beach, BBQs or even just a day out with the lads.

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The dress code for all of these occasions are the same. You can get away with being casual but still looking put together, no matter which one you’re doing. This guide will take you through the three main styles of shorts for men this summer – Chino shorts, denim shorts and cargo shorts.

HOW SHOULD SHORTS FIT?

 Not all of us have the same body shape. This is why you need to ensure your shorts work to your advantage and provide the right amount of comfort. The secret to getting your shorts right is knowing basic proportion rules…

  1. Shorter shorts will make you look taller than you are
  2. Fitted/tighter shorts will look good on slim guys
  3. Slim shorts will make a larger man look smaller
HOW TO STYLE SHORTS

All shorts are mega versatile so you can get away with being relaxed, but also can dress them up a bit for a more smart, casual vibe.

Chino shorts

Chino shorts are a staple that can take you through a variety of events and can be adapted to be as casual or formal as you want them to be. Every guy needs a pair of chino shorts in his wardrobe. For the perfect casual option, we have paired our chino shorts with a printed t-shirt, plimsolls, denim jacket (another summer staple) and a pair of sunglasses to finish the whole look off.

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Denim shorts

As we all know, denim is quite possibly on of the most casual, relaxed materials you can get. So to dress your denim shorts up a bit, wear with a shirt (you can wear buttoned up or put a vest underneath and keep open), a trusty watch and a pair of flip flops to avoid the outfit feeling too formal.

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Cargo shorts

Cargo shorts can be tricky to master and are one of the most controversial styles of shorts out there. But if you style them right, any man can pull them off. Look for cargo shorts with trim, non-invasive pockets a bit like the Tommy Hilfiger John cargo shorts.

It’s difficult to make cargo shorts look smart, so stick to the style they were designed for. Keep the look simple with a v neck t-shirt, your fave pair of converse, sunnies and a backpack.

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WEARING SOCKS WITH SHORTS

Socks can be tricky, especially in Summer. Don’t be the person who sports the socks and sandals look… If you feel like it, go sockless. Alternatively, you can invest in a pair of liner/invisible socks. Wearing these will give the illusion of not wearing socks whilst keeping your shoes feeling and smelling a little bit fresher – especially in summer.

QUICK DOS AND DON’TS

DO: Get the length right – Ideally, they should finish an inch or two above the knee. Any longer and you start approaching the thee quarter length territory

DON’T: Forget the importance of the fabric – As you’ll be wearing shorts in the summer months you want to make sure they keep you as cool as possible. Make sure you choose a fabric that will keep sweat at bay

DO: Aim for versatility – If you’re choosing between a floral pair of shorts that will make a statement, that you’ll only wear once or twice and a plain pair that will go with the majority of your wardrobe, go for the latter as they’re more practical and you’ll get your moneys worth

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A Guide to Wearing Leggings With Style


更新:2020

A Guide to Wearing Leggings With Style

No longer simply reminiscent of 80s spandex and athletic wear, leggings are well and truly in style – and it looks like they’re here to stay. This is probably because leggings are a wonderfully versatile piece of clothing, giving far better coverage (and sometimes comfort) than tights or pantyhose, but more freedom of movement than trousers and jeans

They are pretty much a staple in every girl’s wardrobe, due to their functionality and versatility. They have proven themselves to have serious staying power, and it’s not hard to see why.

It might seem surprising, then, that the question of what to wear with leggings, or indeed how to wear leggings still crops up from time to time. It’s likely that the confusion about how to wear leggings probably stems from the fact that we have trouble defining them in the first place.

Are they tights? Are they pants? And what about jeggings, while we’re at it?

It can be difficult to discern what fashion rules apply when wearing a pair of leggings. And the fact that they can be worn in so many different ways sometimes seems like it only complicates things further. 

There are a few style tips to keep in mind when you’re building up an outfit with a pair of leggings, but first – let’s take a look at the some of the different styles, and start off by getting the basics right. 

A young, pink-haired woman wearing night sky printed leggings, a black tee shirt and fedora hat



Source: Amy Valentine

Types of Leggings

I very broad terms, leggings are a type of tight, stretch trousers that are usually pocketless and similar to tights. But despite this very basic definition, there are actually a number of different types and styles on the market:

• Full-Length Leggings – Arguably the most popular type of leggings, these are a full-length variety that finishes just above or below the ankle, similar to a pair of footless tights

• Calf-Length Leggings – Sometimes known as ‚capri leggings‘ this type of legging is just what it sounds like; a legging that reaches calf length. It sits below the knee and can end at the mid-calf, meaning it’s a great style for gym attire or to be worn in warmer seasons

• Stirrup Leggings – This legging style features a loop or ‘stirrup’ that hooks under the arch of the foot and prevents the legging from riding up.They are great worn with boots for this reason.

• Footed Leggings – These are a type of legging that encases the foot, so it means that they’re often mistaken for tights. However, footed leggings are far thicker than tights and can actually be worn in a similar way to trousers

  Knee-Length Leggings – These are shorter than calf-length leggings, usually sitting just below the crease of the knee.

These are some of the basic types of leggings – referring broadly to the length of the leg. But the list does not end here; you can get high-waisted varieties, low-rise, slashed, split-knee, above-the-knee and other cuts and styles, so it’s worth noting that this list is by no means the limit of your options. 

Now that we’ve taken a look at the most popular types of leggings, you’ll probably already have a good idea of which sort will complement your body type and the types of clothes in your wardrobe.

A picture collage of three female models sporting different types of black leggings; black capri leggings, full-length black leggings and stirrup leggings


Source: Pinterest

How to Wear Leggings: Dos and Don’ts 

We’ve established that leggings come in a variety of shapes, styles and sizes. Whether you want them to be a simple element of your look – similar to a plain pair of tights or other legwear – or if you want them to be a statement piece of your wardrobe, there are a few do’s and don’ts when it comes to wearing leggings.

Do Look at Sizing

Because leggings are often confused with tights, it can be tempting to simply pick up a pair, assuming that one size fits most. But this isn’t generally a good idea, because leggings aren’t as forgiving as tights or pantyhose, and often don’t stretch quite as well. Therefore, you should always look at the sizing chart before you buy.

A blonde model wearing black skeleton print leggings, a leather jacket and a black woolly hat

Source: mystylelixir

Don’t Confuse Leggings with Tights

As stated above, it is important to make the distinction between leggings and tights. While they both may look very similar, we’ve already made the point that tights are completely different to leggings. They are often much thicker material, and more akin to trousers.

Conversely, you may not be able to wear tights in the same way that you would leggings, as tights most certainly don’t provide enough coverage for your nether regions!

A woman wearing a chunky scarf, denim jacket, thick black leggings and tan coloured Ugg style boots

Source:final0001

Do Consider Quality and Price

Since leggings have become so popular that they are almost the commodity now, this means that plenty of cheap varieties crop up online over and over again. It can be tempting to buy some of these lower-priced varieties, but you should only do so with caution. Sometimes if you’re opting for a very cheap item, this actually comes at a cost.

Cheaper varieties often have a thin, elasticated waistband which can be very uncomfortable. Also, cheaper leggings are liable to not retain their shape once stretched, which can make them baggy around the knee after a couple of wears.

Don’t Ignore Your Body Type

When purchasing a pair of leggings, you should always consider your body type. The length of the leggings that you choose can accentuate your legs, hips and thighs, drawing attention to or away from certain areas of your body.

For example, mid-calf leggings can make wider legs appear shorter, while ankle length leggings can be great if you want your legs to appear more elongated and slimmer, especially when worn with high-heeled shoes. And if you have wide hips then it can be a good idea to opt for a pair of leggings with a thicker waistband in order to keep a clean silhouette, and prevent the garment from ‘digging in’ or rolling down the top.

A plus-sized model wearing platform sandals, ruby red Lycra leggings, a black cropped jacket and red bra underneath



Source: Nadia Aboulhosn


Must-Have Leggings Styles

We’ve already spoken about the different types and lengths of leggings on the market – but what about the different styles? If you’re looking to start adding leggings to your wardrobe, there are a few top picks that every girl should own:

• Plain Black Leggings – This should be a staple in every girls wardrobe. No matter the length, a pair (or two) of plain black leggings is a diverse item of clothing that can be worn with multiple outfits.

• Block Colour Leggings – This basically means any other single colour than black. You can get your hands on a variety of different colours easily (and relatively inexpensively), so you have a number of different colour combinations to work with when it comes to matching a pair of leggings to your existing outfits.

• Printed Leggings – These will add colour, variety and often a little texture to any ensemble. Pair them with an edgy tee shirt or oversized sweater for an effortless urban style.

• Patterned Leggings – Add a little fun and detailing to any casual weekend outfit by opting for ditzy prints and cute embroidered leggings, or add a bit of gothic glam by opting for jacquard prints paired with dark clothing.

• Fleece & Thermal Leggings – These are a fantastic addition to your winter wardrobe, as the fleece lining helps to protect against the fall and winter chill, without feeling bulky and restrictive.

• Metallic Leggings – Add an instant touch of sparkle and glamour with metallic leggings. These go perfectly with a glitzy tunic top or dress, great for adding a modern retro-futuristic edge to your evening outfits. 

• Jeggings – These are a cross between skinny jeans and leggings. They can be made of denim, or printed in a style to look like denim, making them a  nice item for when you want the look of denim, but the comfort of leggings.

Picture collage of three models wearing different leggings outfits; grunge outfit with slashed black leggings, a sporty outfit with metallic slilver leggings and a cute outfit with mermaid print metallic leggings



Source: kristinadolinskaya ; Amy Valentine

Tips For Styling Leggings

Although you can pretty much wear leggings with anything you want, there are a few styling tips and tricks that you can adhere to. But, it should also be noted that these tips may not necessarily apply to everyone; as there is no real right or wrong way to rock your own personal style.

1) Dress According To Your Shape

If you are a ‚pear‘ or an ‚apple‘ shape, then you might want to wear a pair of leggings with a long tank top, or an oversized shirt or tunic. While there is some debate over whether or not you should ever wear leggings with short tops that don’t cover your butt, if you do decide that you want to hide this area then long tops are definitely the way to go. Also, if you want to make thicker legs appear slimmer, consider opting for ankle length or footed leggings, paired with high heels to give a more elongated look to your legs.

A tattooed woman wearing a graphic printed vest and full-length black leggings and black boots for an alternative inspired style

Source: Posh24

2) Balance Prints with Solid Colours

For solid colour leggings, it’s a good idea to pair them with patterned tops with plenty of texture, to prevent your outfit from looking bland. And conversely, if you’re opting for patterned or printed leggings, keep the top half plain. If you’re a genius when it comes to matching different prints, however, then go right ahead and experiment with different patterns and textures. 

A pink haired woman in sunglasses, wearing a cropped jumper and graphic printed black and white leggings with patent boots


Source: Amy Valentine

3) Layer Up

Create a casual layered look by pairing some plain leggings with a tunic top and a waterfall cardigan. And to give the look a little edge, throw on some punk boots or combat boots with lace-topped ankle socks, to add a little texture and interest to your lower half. You could even wear patterned leggings under a pair of ripped jeans to give another layer of detail to your outfit.

A woman smiles, wearing an oversized cardigan, black full-length leggings and black boots

Source: Straight A Style

4) Pick The Right Footwear

The great thing about leggings is that they are a transitional piece of clothing that can be dressed up or down. They look great with a pair of sneakers or ballerina pumps for a casual daytime look, and go just as well with a pair of high-heels. Just be sure to pick the right footwear for the occasion, and have fun mixing up your style. 

5) Wear Leggings For Coverage

You can pair leggings with a mini skirt, or even a pair of cut-off denim shorts if you want to, but if you feel uncomfortable wearing them with a shorter skirt you could just add a long cardigan to give some coverage to the backs of your legs (this is also a great trick if you want to cover your hips). The great thing about leggings is you can add them to a skimpy outfit and still have great coverage on your legs, providing you with the perfect excuse to wear that mini dress that always seemed a little ‚too short‘.

A woman leans against a wall, wearing a white mini skirt and full-length leather leggings with stiletto boots

Source : BlogQpot

6) Don’t Forget to Accessorise

Just like with adding layers, pick accessories that will complement the style of leggings that you’re wearing. If you’re wearing patterned leggings, pick accessories that complement the colours and textures. And don’t be afraid to go big and bold if you’ve opted for plain, block colour or black leggings. An ankle bracelet with calf-length leggings adds a little detail to your lower half, or if you’re feeling like shaking things up a bit you can achieve the same subtly glamorous effect with a temporary tattoo on your ankle. 

A blonde model holding black balloons, wearing black sun and moon printed leggings and matching top
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